Exklusive künstlerische Stadtfahrten durch Hamburg mit Bi Dunkel im Pkw (black Limousine)
im Rahmen der
Hamburger Architektursommer

Aktuelle Informationen zu den Fahrten in 2015 siehe: www.bis-cruising-tours.de

Links:
Erlebnisbericht Architektursommer 2012: Thing Frankfurt
Einstellungsraum e.V. Cruising Tour 2005


Nächste Termine: 1.Samstage im August und September 2015

1.August / 5.September
Fahrzeit: von 14.00 - 17.00 Uhr
Treffpunkt: Foyer Kunsthaus Hamburg
max. Teilnehmeranzahl: 3-4 Personen

Anfragen und Anmeldungen bitte an:
anmeldung@bis-cruising-tours.de

Preise auf Anfrage

Hamburger Geschichte ist manifestiert in ihrer Architektur und Stadtplanung.
Beim Durchfahren der Stadt werden Zusammenhänge und Brüche sichtbar.

Es sind radikal subjektive Autofahrten in denen die Gegensätze vernetzt, und Geschichte(n) neu belebt wird. Akustisches Material und live-Kommentare ergeben den gesampelten Audiobackground.
Jede Tour ist einzigartig, sie wird aus vorkonzipierten Routen jeweils neu zusammengesetzt, und reagiert auf Tagesaktualitäten. Jede Tour ist ein Überraschungsei.

Es werden Stationen bei Hamburger Künstlern und an neuen Kunstorten mit eingeplant, die sich mit dem Thema des Architektursommers verbinden.

Dokumentation Architektursommer 2009:

Thema Orte/Geheimnis/Geister

Stationen der Tour 2009: Altes Wasserwerk Kaltehofe, Dockville-Gelände Atelierhaus Speicherstadt: Atelier Peter Boué, Galerie Oelfrüh (Künstlerviertel Elbbrücken/Brandshof), Fritz Schumacher-Bau: Ballettschule John Neumeier

feedback-Stimme:
"Ich fand es ein rundum angenehmes und der sinnlichen Wahrnehmung
entscheidend viel Raum gebendes 'Flanieren auf vier Rädern', mit einem
Soundtrack begleitet, der einen sofort umschalten ließ von dem im Alltag
zur Nebensächlichkeit gewordenen Blick aus dem Autofenster zu einem
bewussten Wahrnehmen von vertrauten Dingen unter neuen Vorzeichen.

... Sehr schön fand ich auch den Besuch der 'verwunschenen' Galerie, in
einem Gebäude, das im Vorbeigehen seiner früheren Bestimmung als Bürobau
zugeordnet wird, um ganz unverhofft den Blick auf mehr als nur die neue
Hafencity zu öffnen. Dazu passte perfekt als Anfangsklammer das
'verwunschene' Wasserreservoir am Deich!"
(Stephanie Schöberl)

www.architektursommer.de